Energiesparen im Haushalt

Das Thema Energiesparen erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Nicht zu Unrecht, denn es verbinden sich damit nur Vorteile, sowohl für den Verbraucher als auch für die Umwelt.

Weniger Co2 und geringere Strom- und Wärmekosten sind Argumente, die mittlerweile keiner langen Erklärungen mehr bedürfen. Wer sich dennoch nicht ganz schlüssig darüber ist, wie man den Energieverbrauch im eigenen Haushalt möglichst schnell senken kann, der sollte die folgenden Tipps und Ratschläge beherzigen.

Gekonnt abschalten

Energiesparen

Aus ist nicht immer aus. Was zunächst paradox klingen mag, bezieht sich auf den sogenannten Standby-Modus vieler Haushaltsgeräte. Sicher, es ist auch eine Frage der Bequemlichkeit, ob man seine Geräte einfach per Fernbedienung ein- und ausschalten kann, aber von einem energiewirtschaftlichen Aspekt her betrachtet lohnt sich die Unterbrechung der Stromzufuhr allemal.

In nahezu jedem Haushalt finden sich Geräte wie Fernseher, Stereoanlage oder Computer, und bei allen lassen sich auf lange Sicht Kosten in erheblichem Maße einsparen, wenn sie nur richtig abgeschaltet werden. Schnell können sich hier Beträge von bis zu 100 Euro pro Jahr oder mehr ansammeln, denen praktisch kein konkreter Nutzen gegenübersteht. Fernseher und Stereoanlagen sollten daher immer komplett abgeschaltet werden. Um ganz sicher zu gehen, dass auch wirklich kein Strom mehr verbraucht wird, empfiehlt sich der Einsatz von Steckerleisten mit Netzschalter. Auf diesem Wege lassen sich gleich mehrere Geräte per Knopfdruck vom Netz trennen.

Auch der PC zieht, je nach Ausstattung, nicht gerade wenig Strom aus der Dose. Aber auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, den Verbrauch an Kilowattstunden nachhaltig zu senken. Zu den größten Stromverbrauchern des PCs gehört die Grafikkarte. Wird ein PC gerade nicht genutzt, dann sollte man auf den Einsatz von Bildschirmschonern verzichten. Diese sind ein Relikt aus Zeiten des Röhrenmonitors und werden bei modernen Flachbildschirmen nicht mehr benötigt. Sie beanspruchen also nur die Grafikkarte, ohne dabei irgendeinen Zweck zu erfüllen. Per Energieverwaltung sollten Monitore automatisch abgeschaltet werden, wenn der PC über eine bestimmte Zeit hinweg nicht genutzt wird.

Wer seinen PC über mehrere Stunden hinweg nicht mehr benötigt, aber dennoch schnell darauf zugreifen möchte, sollte den Ruhemodus aktivieren, den jedes moderne Betriebssystem unterstützt. Dabei handelt es sich im Gegensatz zum Standby-Modus um einen stromlosen Zustand, wobei der PC aber nicht erst wieder komplett hochgefahren werden muss, wenn dieser Zustand per Mausklick oder Tastatur beendet wird.

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